Inhalte von Youtube werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf “Zustimmen & anzeigen”, um zuzustimmen, dass die erforderlichen Daten an Youtube weitergeleitet werden, und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in unserer Datenschutz. Du kannst deine Zustimmung jederzeit widerrufen. Gehe dazu einfach in deine eigenen Cookie-Einstellungen.

Zustimmen & anzeigen

Was zeichnet Ihn aus?

Deutscher Boxer
Rasse, Aussehen & Charakter

Schutzdienstlehrgang in der Gruppe Frankenberg Mitglied im Boxerklub München e.V.

Hier klicken für weitere Fotos

Familie Kerstin und Michael Sporbert ist mit ihren zwei Fellkindern am 13.06.2025 zum Schutzdienstlehrgang in der Gruppe Frankenberg. 

Morgenrunde am Schilfteich bei herrlichem Sommerwetter. 

Hier sieht man den Aufbau einer jungen Hündin über den Beutetrieb. Die Nutzung dieses Triebes gibt Sicherheit und lernt dem Hund das Beißkissen festzuhalten.

Artemis trägt das "errungene" Beißkissen stolz ab, so wie in der Natur ein erlegtes Beutetier zur Meute getragen wird.  

Die Arbeit im Schutzdienst ermöglicht es unseren Hunden auf natürliche Weise ihre Triebe auszuleben, man sieht die Freude der Hündin über die erbeutete "Trophäe".

Der Lehrhelfer zeigt wie der Hund richtig gearbeitet wird, die Ausbildung der Hunde  ist nur für sportliche Zwecke und zur Wesensüberprüfung. 
Geprüft wird unter anderem  die Führigkeit, die Selbstsicherheit und die Gutartigkeit der Hunde, das heißt, die Hunde dürfen nur auf den Schutzarm beißen und müssen sich danach sofort berühren lassen.   

Hier trainiert ein Helfer das richtige Annehmen des Hundes beim Anbiss in den Schutzarm. Da die Hunde mit viel Schwung kommen, muss ihr Gewicht korrekt aufgefangen werden um Verletzungen zu vermeiden.

Gespannt schaut die junge Hündin zum Helfer, weil sie das Ringen um den Schutzarm liebt.

Hier bedrängt ein erfahrener Helfer den Hund und versucht ihn zum Loslassen der Beute (Schutzarm) zu bewegen. 
Immer steht hier die Sicherheit für Helfer und Hund an erster Stelle.

Die in den Gruppen des Boxerklub München e.V. eingesetzten Helfer werden regelmäßig geschult und von den Gruppenausbildungswarten unterstützt.

Hier wird das Stellen und Verbellen am Versteck geübt. 
Dabei darf der Boxerrüde nicht in den Schutzarm beißen, sondern muss bellen um seinen Hundeführer zu rufen (ähnlich wie ein Jagdhund das erlegte Wild verbellt).

Der Boxerklub München e.V. ist aufgrund seiner sehr guten Struktur erfolgreich in der Heranführung von Jugendlichen an den Hundesport. Die Jugendlichen lernen unter anderem den Umgang mit Hunden, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen und die Zusammenarbeit im Team.

Die Jugendlichen bekommen wichtige Aufgaben in den Gruppen und werden gefördert, es gibt viele Nachwuchsprogramme im Boxerklub München e.V.
Dabei werden die Einsatzmöglichkeiten individuell ausgewählt und angepasst. 

Hundesport ist Teamsport und man sieht, wie der Lehrhelfer dem jungen Helfer berät und die Situation erklärt.

Auf der sogenannten Bockflucht läuft der Lehrhelfer mit, um den korrekten Bewegungsablauf zu zeigen.

Im übrigen werden die Hunde nicht mit dem Stock berührt, der Stock ist ein Teil das aus der Schutzdienstgeschichte stammt.

Hier eine Beutearbeit, der Helfer versucht wegzurennen und der Hund hält fest. Würde der Helfer den Schutzarm abstreifen, würde der Hund diesen wegtragen und der Helfer wäre sofort uninteressant.

Sonntag 15.Juni 2025 der Lehrgang geht weiter.

Hier möchte Quinci von der Mooreiche den Schutzarm haben, dieser ist quasi seine Beute. Durch die Nutzung des Beutetriebes verbessert man den Griff, wie sehr schön zu sehen, ist dieser hier voll und fest.

Die Hunde müssen bei der Wesensüberprüfung auch um den Schutzarm ringen, wenn der Helfer sie bedroht (ihnen den Schutzarm streitig macht).

Hier wird der Griff, das feste Zubeißen, trainiert. 
In der Natur muss der Hund ein Beutetier an der Flucht hindern und es festhalten. Da unsere Hunde keine anderen Tiere jagen sollen, ermöglichen wir ihnen das Ausleben des Beutetriebes im Schutzdienst. 

Bei einem direkten Angriff verteidigt sich der Hund durch einen festen und sicheren Biss in den Schutzarm.

Ist die Bedrohung vorüber und bewegt sich der Schutzarm nicht, so bannt der Hund den Helfer.
Oft bleiben unsere Hunde vor einer bewegungslosen Katze stehen und warten gespannt ab, bis es zu dumm wird und sie ihrer Wege gehen.

Der Nachteil des Beutetriebes ist seine Ermüdbarkeit. Es ist wie bei jedem Beutegreifer, wenn die Beute nicht nach mehr oder weniger aufwendiger Jagd gefangen wurde, gibt er auf und lässt die Beute ziehen.

Der Beutetrieb gehört in den Kreis des Jagdtriebes und wird durch schnelle Bewegungen ausgelöst und gibt dem Hund Selbstsicherheit.

Mit dem Beißkissen wird solange geübt, bis der Hund es sicher und mit vollem Fang packt. 

Die Hundeführerin unterstützt ihren Rüden beim Ringen um den Schutzarm, hier sieht man einen vollen festen Griff. 

Hier das Abtragen der errungenen Beute durch die Boxerhündin.

Das versteht man unter einer Bewachungsphase.

Das Bedrängen des Hundes durch den Helfer, dabei muss der Hund den Arm sicher und fest halten.

Bei der  jungen Hündin wurde der Beutetrieb durch schnelle Bewegungen der Helferin ausgelöst und sie steht kurz vor dem Griff in das Beißkissen. 

Nachdem der Helfer die Bewegungen einstellt muss der Hund dasKissen festhalten, bis der Hundeführer das Kommando "Aus!" gibt.

Auf der Bockflucht versucht der Helfer vor dem Hund weg zu rennen, der Hund muss ihn laut Prüfungsordnung nach zwanzig Schritt eingeholt haben.

Die Hundeführerin gibt ihren Rüden zum Revieren frei. Gehorsam ist das wichtigste Element im Schutzdienst, der Hund muss die ganze Zeit "in der Hand des Hundeführers" sein

Seitliches Einbeißen trainiert die Technik des Hundes.

Hier sieht man mit wieviel Schwung Quinci von der Mooreiche den Schutzarm greift, der Helfer muss diesen Schwung auffangen können.

Der Lehrhelfer zeigt wie ein temperamentvoller Hund korrekt angenommen wird.

Hier toben sich Mutter und Tochter am 15.04.2023 mal so richtig aus.
Die ganze Szene hat keine zwei Minuten gedauert und wiederholt sich des Öfteren.

Auftakt!!!

Der spielrische "Kampf" beginnt.

Mama geht zu Boden! Hat ihre Tochter gewonnen?

Fast scheint es, als ob sich Artemis auch fallen lassen will!!??

Aber nein, Bahrani möchte bespielt werden.

Genug gelegen, jetzt wendet sich das Blatt!

Jetzt kommt das Schönste: "Verfolgungsjagd!!!".

Aber die noch nicht ganz zweijährige Artemis bringt ihre achtjährige Mutti aus dem Tritt!!!

Fährtenarbeit mit Artemis am 10.Juli 2022

Warum Fährten suchen? 
Hunde und deren Ahnen sind Beutegreifer, die ihre Nahrung vorwiegend durch den Geruchssinn finden. Deshalb entspricht die Suche mit der Nase ihren natürlichen Bedürfnissen.

Hier das Equipment für die Suche, man beachte, den weichen Knochen 🦴 im Portemonnaie und den grauen Fährtengegenstand.

Wir stecken als erstes links neben uns einen Stab in die Erde, um den Anfang wieder zu finden. 

Mit dem Wind im Rücken setzen wir einen Fuß direkt hinter den anderen, damit die Spur nicht zu breit wird.

Alle paar Schritte wird nun gut erreichbar ein Leckerchen gelegt. Keinesfalls verstecken, sonst drehen und wenden sich die Hunde auf der Fährte.

Etwa einen Meter vor dem Gegenstand liegt immer ein Leckerchen. Das Portemonnaie wird etwas im Gras versteckt und der Gegenstand mit einem Lecker draufgelegt.

Fährte liegt, Artemis ist durch leises „such“ aktiviert. Nun geht es aus der Grundstellung an die Suche,

Mit freundlichem „Such“ beginnt Artemis ihre Arbeit, wenn sie zu sehr zieht, lege ich beim nächsten Mal mehrere kleine Leckerchen aus. 

Sollte ein Leckerchen überlaufen werden, dann bleibt es einfach liegen. Allerdings sollte der Hund nach der Übung keine Möglichkeit haben das Futter zu finden.

Jackpot 🎰! Das Leckerchen auf dem Gegenstand wurde verspeist und zur Untersuchung des Portemonnaies wurde sich hingelegt. Jetzt noch „Platz“ gesagt, und dann widmen wir uns ihrem Fund.😊

Artemis hat sich gesetzt und erhält den Inhalt des Portemonnaies.

Diesen findet sie unwiderstehlich, da er viel leckerer ist als die auf der Fährte gefundenen.👍🦴

C-Workshop in Frankenberg vom 27. bis 29.Mai 2022 und wir dabei!!! Hier einige unserer Impressionen an die schönen und lehrreichen Tage.

Hier lernt die junge Artemis die Streife nach dem Helfer kennen. 

Bahrani fühlt sich hier sehr gut! Man kann das Vertrauen in den Helfer an ihren herabhängenden Vorderpfoten sehen.

Bahrani, die Mutti von Artemis hier beim „Zweikampf“ mit dem Schutzdiensthelfer. Hier mit sehr viel Dynamik!

Areion startet durch, da muss ein Dieb flinke Füße machen! Fünfundzwanzig Schritte weit darf der Helfer höchstens kommen! Das macht diese Übung technisch so schwierig! Ob Ari den Schutzarm bekommt?? Gucken wir mal in Oldenburg zur Jugendmeisterschaft des Boxerklubs.

Artemis hier zehn Monate alt beim Schutzdienst, hier Triebwechsel. 

Unsere siebenjährige Bahrani vereitelt einen Angriff auf mich!

Vorbereitung auf DJJM, Valentin und unser Ari sind hier beim Training der Übung „Verhinderung einer Flucht“! Der Helfer begibt sich gerade in seine Ausgangsstellung und Areion beobachtet das.

Übrigens gibt es ein Nachwuchshelferkonzept im Boxer-Klub e.V. Sitz München -

Schutzdiensthelfer (Nachwuchs) Ausbildung an dem Jugendliche ab vierzehn Jahre teilnehmen können! Zu finden auf der Webseite des BK München!
Na, wie wär‘s?😉🦮🦦

Streife nach dem Helfer, erste Schritte mit Artemis 

Unsere Motivation

Wir sehen die Schutzdiensübungen zum Einen als Fortsetzung der Unterordnung auf einem anderen Level und zum Anderen zur allseitigen Ausarbeitung unserer Hunde. Darüber hinaus wird die Geschicklichkeit gefördert. Der Gedanke an eine tatsächliche Verteidigung durch unsere Hunde wird strikt abgelehnt! Es ist und bleibt für mich immer Sport!

Unsere Ziel

Ziel ist es, das wir einen Hund zu jedem beliebigen Versteck schicken können. Er oder sie soll nachschauen ob sich dort jemand versteckt hat, und uns das durch bellen anzeigen, falls da jemand ist.

Voraussetzungen

Vorteilhaft ist das Beherrschen einer Grundstellung bei Fuß durch das Team. Kleines Versteck, Leckerchen und gute Laune sind darüberhinaus nötig.

Durchführung 

Aus der Grundstellung wird die Hündin hier mit Futter in der Hand um das Versteck geführt. Dabei wird gelobt und das Hörzeichen „Revier“ gegeben. Nach dem Umrunden bekommt sie das Leckerlie und wird richtig doll gelobt.
Nach und nach wird der Abstand zum Versteck vergrößert und das Futter durch eine Beißwurst ersetzt!
Beißwurst ist sehr wichtig, um die „Trieblage“ zu ändern!

Thema Spielzeug 

Bälle sind sehr beliebt bei unseren Boxern, manche würden dafür alles tun.  Leider sind nicht alle Bälle ungefährlich. Gerade die häufig verwendeten Tennisbälle 🎾 sind da problematisch. Diese werden zerbissen und die feinen Haare schleifen an den Zähnen. Bestandteile können in die Atemwege bzw. den Verdauungstrakt gelangen.

Sie möchten mehr erfahren?

Wenn sie Interesse an einem Welpen oder einem Deckakt Ihrer Hündin mit unserem Deckrüden Areion vom Dornröschen-Schloss haben, nehmen sie gern Kontakt zu uns auf. 

Boxerzwinger vom Wettiner Eck wünscht frohe Ostern 2023

Bei unserem Spaziergang am sonnigen Gründonnerstag 06.04.2023 ging es temperamentvoll zu. Boxer rennen für ihr Leben gern, die Zeit des Auslaufs ist die schönste Zeit des Tages (zumindest bei schönem Wetter)! Vater und Tochter lieferten sich einen Schaukampf, der sehr gefährlich aussieht, bei dem aber keiner von beiden auch nur einen Kratzer abbekam. Ihren Vater hat die freche Artemis jedenfalls nicht zu Fall gebracht. Am Karfreitag waren wir zum Training in Leipzig, da habe ich nur Bilder von der Fahrt. Am Ostersamstag durften wir in der Gruppe Lausitz trainieren und an einem sehr schönen Osterspaziergang teilnehmen. Ich danke den Mitgliedern dieser Gruppe noch mal sehr herzlich für die freundliche Aufnahme (Bild ganz unten)!